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News2019-05-09T11:49:43+02:00

August 2022

Vor dem Hintergrund, dass hochwertige Lebensmittel ebenso ständig steigenden Preisen unterliegen und ein dick belegtes Käsebrötchen inzwischen so viel kostet wie vor zwei Jahren noch ein Roast Beef Sandwich im Stil wie bei Katz‘s in New York, wundert es nicht, dass inzwischen auch Lebensmittler die Ware gegen Diebstahl sichern müssen. Die Handelsfachmagazine haben dieser Tage davon berichtet. Interessant dazu eine aus über 12.500 Befragten erstellte Analyse: Jeder Vierte wäre bereit zum Diebstahl oder hat bereits gestohlen. Diese Veränderung der Moral greift auf alle Bereiche des Handels über. Seit Jahrzehnten verhindert die Politik den „einfachen Ladendiebstahl“ als Straftat zu verfolgen. Jeder vierte Besucher folgt rechnerisch diesem Trend. Bleiben Sie wachsam, beugen Sie vor und wenn Sie bereits technische Hilfen einsetzen, achten Sie auf deren Funktionsstand. Im Fall helfen wir weiter.

Umfrage/Bildquelle: 20min.ch

August 2022

Lesen Sie hier: Starker Umsatzrückgang im Einzelhandel!

Experten warnen: Auch der Ladendiebstahl wird zunehmen! Denn es ist unwahrscheinlich, dass die Begierde sinkt. Vor dem Hintergrund des Wissens um geringe Aufdeckungsquote und zunehmende Straffreiheit werden mehr Menschen bereit sein, das Risiko in Kauf zu nehmen.

Daher ist es wichtig, die Performance bestehender Ladendiebstahlsicherungsanlagen jetzt zu überprüfen. Wir sind bereit.

Juli 2022

Das EHI Retail Institut aus Köln hat seine Studie „Inventurdifferenzen 2022“ veröffentlicht. Autor ist Frank Horst.

Die aktuellen Daten der EHI-Studie analysieren 4,1 Milliarden Euro Inventurdifferenzen im deutschen Einzelhandel und 1,3 Milliarden Euro Investitionen des Handels in Präventions- und Sicherungsmaßnahmen. Damit sind die Inventurdifferenzen im Vergleich zum Vorjahr um rund 3 Prozent gesunken. Die polizeilich erfassten Ladendiebstähle sind zurückgegangen. Allerdings sind viele Händler nicht mehr motiviert, Diebstähle zur Anzeige zu bringen, weil sie nur erstattet werden, wenn die Händler den Täter selbst überführen können.Der Handel rechnet weiter mit einer zunehmenden Kriminalität. Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf www.ehi.org

Juni 2021

Das EHI Retail Institut aus Köln hat seine Studie „Inventurdifferenzen 2021“ veröffentlicht. Autor ist Frank Horst.

Die aktuellen Daten der EHI-Studie analysieren 4,2 Milliarden Euro Inventurdifferenzen im deutschen Einzelhandel und 1,3 Milliarden Euro Investitionen des Handels in Präventions- und Sicherungsmaßnahmen.

Damit sind die Inventurdifferenzen im Vergleich zum Vorjahr um rund 5 Prozent gesunken. Die polizeilich erfassten Ladendiebstähle sind um 6,7 Prozent zurückgegangen. Der Handel rechnet aber weiter mit einer zunehmenden Kriminalität.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf www.ehi.org

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